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Saar-Hunsrück-Steig - Abschalten um zu erLeben.

Erlebnisart: Wandererlebnis

Familiengeeignet:

Ja
   
Highlights: Der Naturüark, Hunsrückhaus, naturbelassene Abschnitte
Einkehren: Es gibt zahlreiche Gaststätten am Wegesrand. Bei einigen müsst ihr kleine Abstecher machen.
Fotolocations: Gefühlt hatte ich Tausende - Wirklich schön für Landschaftsfotografen.

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Beitrag Kempfeld Saarland und Hunsrück Deutschland


Wandern auf dem Saar-Hunsrück-Steig - Etappe 11 und Etappe 12

logoshsIn Rheinland-Pfalz ist das Wanderfieber ausgebrochen und hat bereits viele Wanderer angesteckt, so auch uns. Schön war es hier schon immer, aber dank guter Ideen, Service und den Qualitätsgedanken hat sich in den letzten Jahren viel bewegt. Ein Beispiel ist der Saar-Hunsrück-Steig mit seinen Traumschleifen und der neuen Verlängerung. Heute bin ich auf Etappe 11 unterwegs und es begleiten mich gleich 4 Wandermodels, danke an Eva, Silke, Maya und Tim ), sowie Jörn Winkhaus von der Hunsrück Touristik.

 

Was mir so an der Etappe 11 gefallen hat, lest ihr im Bericht:

In meiner Karte waren die Highlights eingezeichnet 1,2,3,4 viele…. und das zeichnet einem Wanderer und Fotografen ein breites Lächeln ins Gesicht. Abwechslung und schöne Aussichten mit Türmen machen Wanderwege einfach unwiderstehlich.

Wir startetet gleich in einer Naturoase, dem Oertelsbruch. Ein kleiner Rundwanderweg führt durch ein Moor mit vielen Facetten und ein Stück teilen sich beide Wege. Wir sind den Rundweg als Einstieg gewandert und ihr solltet das auch tun. Über eine Brücke geht es in die Moorwiese hinein und die vielen unterschiedlichen Gräser, Büche und Bäume waren goldgelb gefärbt. Selbst bei diesem ungemütlichen Wetter, gab das eine farbenfrohe Kulisse. Nach der Brücke führt uns ein Pfad zu den 2 Weihern, wo man am liebsten das erste Picknick einlegen würde.

shs3Weiter geht es auf dem Saar-Hunsrück-Steig in Richtung Steinbachtalsperre über den Höhenzug des Idarwaldes. Die Ausblicke in Richtung Talsperre und Wildenburg sind abwechslungsreich und sind ein Ausblick auf die kommenden Kilometer. Da wir auf Foto-Safari waren, ist es nicht möglich alles zu wandern, daher kürzten wir ab, trafen uns mit einem Ranger und liefen die Rosselhalden hinauf. Das riesige Tal mit seinen leuchtenden Herbstfarben war eine traumhafte Kulisse, der Ranger konnte uns nicht nur einiges erzählen, sondern kannte noch einen wirklich urigen Weg zu dem Tiergehege.

Was für eine schöne Tour. Die Gesteinsbrocken der Rosselhalde werden nur von dem Wanderweg unterbrochen. Alles strahlt im goldenen Herbstlicht und eine der Schleifen entpuppte sich als absolutes Naturhighlight. Da schlägt das Herz eines Wanderfotografen höher. Danach ging es mit dem Ranger weiter in Richtung Tiergehege. Es war eher ein Pfad mit uriger Kulisse, der parallel zum Saar-Hunsrück-Steig verlief. Ein Ranger kennt eben die schönsten Stellen seines Revieres und konnte uns viel erzählen. Dann kam das Tiergehege und es ist schon komisch, wenn sonst scheues Rotwild sich füttern lässt. Auch die jungen Wölfe haben es mir angetan und ich hoffe nach wie vor auf eine gesunde Population.

Tipp:

Ein lohnender Abstecher ist noch der Aussichtspunkt Hohenfels. Bereits der kleine Pfad dahin ist ein Traum für Wanderer und die Kulisse im Herbst einzigartig. Oben angekommen hat man einen fantastischen Rundblick in 3 Richtungen.

Am Parkplatz angekommen, sieht man bereits die Wildenburg. Aber das ist schon auf Etappe 12.

shs4

Saar-Hunsrück-Steig Etappe 12

Die Etappe 11 war bereits eine schöne und abwechslungsreiche Strecke, da ist man natürlich auf die Anschlussetappe sehr gespannt. Die Wildenburg ist das erste Highlight, auch wenn hier etwas gemogelt wurde. Die Burg ist eine keltische Fluchtburg aus dem Jahre 450–50 v. Chr. Und der beliebte Aussichtsturm wurde erst 1980/81 erreichtet. Die weiten Aussichten sind ein gelungener Start auf der zwölften Etappe. Nur wenige Meter hinter der Burganlage tauchten wir in das nächste Highlight ein. Wunderschöne Laubwälder zierten den Wegesrand, dazwischen immer wieder die imposanten Gesteinsfelder und dazwischen kleine Aussichtspunkte auf den Hunsrück. Der Weg wurde zusehends zum Pfad, der sich durch die urige Landschaft schlängelte. Ich könnte nun Seitenweise die Schönheiten beschreiben, aber wir waren ja mit unseren Wandermodels dort und haben wirklich tolle Bilder von der Strecke. Hier kann man sich auch gleich noch Eindrücke vom Hunsrückhöhenweg holen, da beide Wege ca. 3 Kilometer gemeinsam verlaufen.

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GPS Daten vom Saar-Hunsrück-Steig

 

Gelesen 1719 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 30 März 2016 06:08
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